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Es werden Posts vom November, 2011 angezeigt.

Täglich zwei Filztiere,

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das war mein Pensum die letzten 14 Tage.
Zur Entspannung habe ich dann abends ein wenig Polymer Clay  geknetet, und zwar mein Lieblings-Knetthema: Ringe.



Sie sind noch nicht perfekt, erstaunlich, was für Schwierigkeiten so alles aufteten können, wenn man wie ich partout alles selbst und ohne Hilfe  herausfinden will.

Doris aus der Waschküche

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hat in ihrem letzten Blogbeitrag mal wieder ein "heißes" Thema angesprochen: Welcher Preis darf`s sein für handgemachte Waren?

Bei Doris gehts speziell um Rabatte- hier bei Jackie habe ich auch einen sehr schönen Beitrag zum Thema Preis gefunden.

Auf Märkten werde ich sehr häufig gefragt, wie lange ich für ein Tier brauche, eine gescheite Antwort auf diese Frage ist mir noch nicht eingefallen- schließlich müsste ich weit ausholen, wenn ich die Frage genau beantworten wollte, denn wo genau fängt die Arbeit für ein gefilztes Tier (oder auch jedes andere handgemachte Teil) an, und wo hört sie auf?

Heute z.B. habe ich eine neue kleine Maus gefilzt, als sie so zum trocknen auf dem Ofen saß, habe ich sie lange, lange angeschaut, gedreht, gewendet, hier noch ein wenig gewalkt, da noch ein wenig geklopft, die Beinchen ein wenig anders gedreht, die Ohren etwas gezogen, wieder lange geschaut, überlegt, noch einmal etwas gewalkt, usw.

So kann sich die Arbeit an einem kleinen Tier, dess…

"Hut"kurs

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Leider ist das Interesse an Filzhüten bzw. an Hüten allgemein nicht allzu groß, von daher habe ich mich sehr gefreut, daß zum Hutkurs in Bersenbrück ausreichend Teilnehmerinnen gekommen sind.
Allerdings: nur zwei der Teilnehmerinnen wollten einen Hut filzen, alle Anderen haben die Alternative, nämlich Taschen, angefertigt.
Die Ergebnisse, sowohl bei den Hüten als auch bei den Taschen, können sich sehen lassen, und es hat wieder einmal viel viel Spaß gemacht!


Ein übles Malheur

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ist mir passiert: beim Anbringen der Augen bei der rechten  Filzpuppe ist mir die Filznadel abgebrochen und steckt nun im Puppenkopf....



Narkose, sondiert: die Nadelspitze steckt genau hinter dem linken Auge, etwa 1 cm lang und sehr sehr dünn.
Wie bekomme ich das Teil nun ohne Skalpell aus dem Kopf????
Beim Versuch, die Nadel vorsichtig durch Druck von vorne nach hinten herauszuschieben ist nichts passiert, sie bewegt sich keinen Millimeter, bleibt mir am Ende doch nur die große
Kopfoperation mit Skalpell und hinterher schön zunähen?
Hm, erstmal ist die Entscheidung vertagt, weil die Patientin mit einer Kollegin  zu einem Fototermin musste..